die suche des schiff
von Fynn am 2025-07-14
Es war an einem sehr stürmischen Tag, als das Schiff ablegte.
Sie hatten ein Ziel: ein verschollenes Schiff zu finden.
Der Kapitän – ein Mann, der nur 1,30 m groß war – sagte:
„So, meine Herren, die Reise kann beginnen. In 72 Stunden sind wir am Nordpol!“
Tim, der Sohn des Kapitäns, lebte auf dem Schiff.
Seine Mutter war nach seiner Geburt gestorben.
Das Abenteuer begann – das Schiff fuhr los.
Doch dann kam Rauch aus dem Maschinenraum.
Ein Funkspruch ertönte:
„Kapitän, der Motor… er brennt!“
„Wie ist das passiert, Robin?“, fragte der Kapitän.
„Daniel Düsentrieb, Sie müssen den Motor reparieren!“
Daniel begab sich zum Motorraum.
Aber: Es brannte gar nicht wirklich.
Der Motor war auch nicht beschädigt.
Daniel entdeckte eine Nebelmaschine mit schwarzer Farbe!
Sofort rannte er zur Brücke, wo der Kapitän stand.
Doch als Daniel ankam, war Robin schon bei ihm.
„Kapitän, was ist los?“, fragte Daniel.
Robin flüsterte dem Kapitän zu, dass Daniel das Feuer gelegt habe.
Johannes (der Kapitän) glaubte das nicht –
und dann: „RUMS!“
Sie waren endlich angekommen.
Und sie mussten nicht einmal lange suchen:
Das hölzerne Schiff war noch gut erhalten.
Doch plötzlich:
Ein Geräusch hallte heraus …
Ein Eisbär!
Die Mannschaft rannte zum Schiff zurück.
„Die Suche … das war alles für die Katz!“, rief jemand.
Daniel nahm sich trotzdem eine Probe zum Untersuchen –
und fand heraus:
Das Eis stammte noch aus der Eiszeit!
Ende!
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