Lea alleine im Tunnel
von selina am 2025-07-14
Lea war alleine im Wald, aber es war Abend. Lea hatte so Angst, weil sie ein Rascheln gehört hatte und in ein Loch gefallen war.
Es gewitterte und regnete sehr stark, aber zum Glück geschah ihr nichts.
Es gab Licht, und sie nahm die Lampe.
Aber Lea hatte so Hunger und Durst.
Lea schrie ganz laut: „Hilfe!“, aber niemand hörte sie.
Sie hatte Angst.
Plötzlich hörte sie ein Geräusch. Lea hatte sehr Angst.
Aber Lea hatte keine Mutter – die war schon tot.
Lea hatte nur einen Vater, einen Bruder und eine Schwester.
Aber alle waren am Schlafen und merkten nicht, dass Lea nicht mehr in ihrem Zimmer war.
Sie schlief ein, aber sie hatte sehr Hunger.
Sie hatte nichts. Ihr war kalt.
Lea war mit einer kurzen Hose da und einem T-Shirt.
Sie stand auf, und dann plötzlich kam da eine Gestalt raus.
Lea schrie ganz laut, weil sie Angst hatte:
„Ich will nach Hause!“
Sie weinte und weinte.
Am nächsten Tag kam die Polizei und versuchte, Lea herauszuholen.
Aber es war sehr tief. Doch sie haben es geschafft!
Dank der Polizei sind alle wieder glücklich.
Und Lea umarmte den Polizisten ganz fest, weil er sie gerettet hatte.
Und das war meine Geschichte.
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